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    D_Kissinger_Häuser_27012021

    Die Häuser an der Kissinger Straße sollen komplett modernisiert werden und ein zusätzliches Geschoss erhalten

    Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH ist Eigentümer der 160 Wohnungen an der Kissinger Straße in Düsseldorf Eller. Die Bewohner leben teilweise bereits Jahrzehnte in den Häusern und berichten, dass der Eigentümer die Instandhaltung der Gebäude jahrelang schleifen lies. Nun sollen alle neun Gebäude um eine Etage aufgestockt und im gleichen Zug die Wohnungen modernisiert werden. Die Mieter haben vor Weihnachten ein Schreiben erhalten, in denen monatelange Bauarbeiten und heftige Erhöhungen der Wohnungskosten angekündigt werden. Das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum hat auf diesen Missstand aufmerksam gemacht. Nun steht das Thema auch auf der Agenda der Bezirksvertretung 8 (BV 8), die den Mietern Unterstützung zugesagt hat. Auf Einladung der BV 8 findet am Mittwoch einer Runder Tisch statt, zu dem Vertreter der Mieter*innen, das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum und eine Abordnung des Eigentümers, der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (SWG) gebeten sind.

    Die Planungen für die Gebäude an der Kissinger Straße

    Die Immobilienfirma Aachener SWG ist im Besitz katholischer Bistümer. Die angekündigten Mieterhöhungen der ehemaligen Sozialwohnungen von rund zwei Euro je Quadratmeter werden mit Modernisierungsmaßnahmen begründet. Die Maßnahmen als Modernisierungen zu bezeichnen, stellen die Vertreter*innen des Bündnisses und der Mieter*innen in Frage. Denn während Instandhaltungsarbeiten nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen, ist das bei Modernisierungen anders.

    Die Eigentümer versichern die beste Absichten, die Immobilien an der Kissinger Straße auf einen guten technischen, energetischen und klimafreundlichen Standard zu bringen. Da in Düsseldorf dringend weiterer Wohnraum benötigt werde, erfolge dabei die Aufstockung aller Gebäude um eine Etage, so dass 29 neue Wohnungen entstehen. Für diese werde ein Außenaufzug angebaut. Die bestehenden Wohnungen sollen neue Fenster, eine moderne Elektroverteilung, bessere Warmwasserversorgung, eine neue Heizung und neue Toiletten erhalten. Die Gebäude werden außen, im Keller und am Dach gedämmt. Pro Häuserblock wird mit mehreren Monaten Bauzeit gerechnet. Die ersten Arbeiten sollten im März beginnen. Obwohl der Lärm, der Dreck und die Beeinträchtigung der Grundversorgung erheblich sein werden, bietet der Eigentümer eine Mitminderung von 20 Prozent an und formuliert dies als Entgegenkommen. Die Wohnung werden zeitweise unbewohnbar sein.

    Die in Aussicht gestellten höheren Kosten für die Wohnungen nach Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen will die Aachener SWG erst nach Abschluss der kompletten Maßnahmen, in circa zwei bis drei Jahren , an die Mieter weitergeben. Von bis zu zwei Euro pro Quadratmeter könne ausgegangen werden, heißt es in dem Schreiben an die Mieter. Die durchschnittliche Kaltmiete in der Kissinger Straße liegt derzeit bei 5,78 Euro und wird nach den Maßnahmen bei ungefähr 7,53 Euro liegen, eine Erhöhung um mehr als 30 Prozent. Dazu kommen noch die steigenden Nebenkosten durch den Einbau des Aufzuges sowie die neue Vorauszahlung für Heiz- und Warmwasserkosten von 1,20 pro Quadratmeter.

    Verantwortungsvoller Umgang

    Im Vorfeld des Runden Tischs unterzeichneten rund 80 Mietparteien einen gemeinsamen Brief an die Aachener SWG, in dem sie ihre Forderungen beschrieben. Sie waren vor Weihnachten von den Plänen der Wohnungsbaugesellschaft überrascht worden. Von einem Unternehmen in Kirchenbesitz hatten sie anderes erwartet. Sie wünschen sich einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mietern und nicht ein Vorgehen, wie man es sonst nur von Immobilienhaien kennt.

    Forderungen am Runden Tisch

    Beim Runden Tisch am Mittwoch treffen die beteiligten Gruppen zum ersten Mal persönlich aufeinander. Die Mieter*innen hoffen auf ein Entgegenkommen der Eigentümer. Zahlreiche Mieter*innen wohnen bereits Jahrzehnte in den Häusern. Gemeinsam fordern sie:
    > Keine Mieterhöhungen für die Bestandsmieter*innen und bei Neuvermietungen
    > 80 Prozent Mietminderungen während der Bauzeit
    > Ersatzwohnraum während der Bauzeit für körperlich eingeschränkte Personen.

    „Der Runde Tisch ist der erste Erfolg unseres Protests. Wir erwarten jetzt, dass die Aachener SWG verbindlich zusichert, dass sie ihren 40 Millionen Euro Jahresgewinn nutzt und die Baukosten selbst trägt, um so den sozialen Frieden in der Kissinger Straße zu wahren,“ betont Johannes Dörrenbächer, Sprecher des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf.

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    D_Defi_Schlüssel_23032021

    Durch das Engagement der Stadtteilstiftung „Mit Herz und Hand für Wersten“ konnte an der Kölner Landstraße 203-217 eine Notfallsäule mit Defibrillator in Betrieb genommen werden. Es ist die elfte Defi-Säule, die im Rahmen der Aktion "Düsseldorf herzsicher" aufgestellt wurde. Ziel ist es, Defibrillatoren möglichst flächendeckend aufzustellen, mit denen auch Laien im Notfall Menschen mit Herzkammerflimmern wiederbeleben können. Doch es braucht immer Paten und Sponsoren für neue Defi-Säulen. In Wersten engagierten sich die Stadtteilstiftung und wurde von der Provinzial Rheinland Versicherung und der Bezirksvertretung 9 dabei unterstützt.

    D_Bluerock_vorne_16032021

    Der „Blue Rock“ am Lichtenbroicher Weg 96 war ein beliebter Treffpunkt im Stadtteil, obwohl es lediglich ein ehemaliger Baustellenpavillon war, der als Jugendfreizeiteinrichtung genutzt wurde. Aktuelle Anforderungen konnten dort schon lange nicht mehr erfüllt werden. Deshalb wurde der Pavillon im September 2020 abgerissen und nun entsteht ein Neubau für ein "Haus für Kinder, Jugendliche und Familien Lichtenbroicher Weg". Denn neben der Jugendfreizeiteinrichtung wird es nach der Fertigstellung Anfang 2022 eine Kindertageseinrichtung und einen Eltern- und Familienbereich geben. Die Projektkosten sind mit acht Millionen Euro veranschlagt.

    D_Blumen_Stoffels_Kuebel_12062020

    Rund 500 Blumenkübel sollen auch in diesem Jahr wieder die Düsseldorfer*innen in den Stadtteilen erfreuen. Gemeinsam mit den Bezirksvertretungen organisiert der Verein Pro Düsseldorf bereits seit 2005 die Aktion „Blumenoasen“. Voraussetzung ist allerdings, dass sich Paten für die Blumenkübel an den Standorten finden, die die Bewässerung und Pflege übernehmen. Wer sich engagieren möchte, kann jetzt Kontakt mit den Bezirksverwaltungsstellen aufnehmen.

  • Düsseldorf Aktuelles

    D_cARMEN_sÜSSMUTH_15112016

    Rita Süssmuth (3.v.r.) ist schon lange an den Aktionen des Vereins Carmen interessiert. Hier bei einer Präsentation über das Projekt JuRoma im Jahr 2016

    Der Internationale Kultur- und Sportverein der Roma Carmen e.V. feiert vom 8. bis zum 11. April eine Festwoche. Das Projekt „EmpoR - Empowerment für Roma“ erinnert damit an 50 Jahre Bürgerrechtsbewegung der Roma und 30 Jahre Carmen e.V. . Coronabedingt ist kein fröhliches Fest mit Zusammentreffen möglich, daher sind verschiedene Online-Programmpunkte organisiert.

    Die Festwoche

    Neben einem Grußwort der Bundespräsidentin a. D., Dr. Rita Süssmuth, wird die lange Geschichte der Roma in Europa und die Entwicklung der Bürgerrechte und der Teilhabe in Vorträgen, Diskussionsrunden, Musikbeiträgen und einer Gedenkstunde betrachtet. Mitglieder von Carmen e.V. schildern die Geschichte der Gastarbeiter und ihrer Nachkommen. Gemeinsam mit Vertretern der NRW-Landesregierung wird über den Stand und die Perspektiven der gesellschaftlichen Teilhabe der Roma und Sinti diskutiert. Am Freitagabend (9.4.) laden die Organisatoren zum Online-Kulturabend ein. Er wird von Schauspieler Nedjo Osman1 und jungen Mitgliedern des Wuppertaler Vereins RomaMusikTalente e.V. gestaltet.

    Am Ort des ehemaligen Internierungslagers Höherweg wird am Samstag (10.4.) öffentlich der mehreren Hundert Sinti und Roma gedacht, die dort von 1939 bis 1940 erst interniert, dann deportiert und zum großen Teil ermordet wurden. Der Verein Carmen will an diesem Ort ein Haus der Erinnerung und der Kultur errichten. Mit einem festlichen Online-Ausklang endet die Festwoche am Sonntag, den 11. April.

    Die Festwoche findet im Rahmen des Projekts „Empowerment für Rom - EmpoR“ statt. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.

    Programm

    Donnerstag, 8. April 2021, von 10 bis 16 Uhr: Online-Tagung „50 Jahre Bürgerrechtsbewegung – 50 Jahre Teilhabe in Deutschland“
    Freitag, 9. April 2021, von 10 bis 12 Uhr: Zoom-Diskussion Politische Teilhabe der Roma - Dialog mit der Bundespolitik
    Freitag, 9. April 2021, von 18 bis 21.00 Uhr: Kulturveranstaltung
    Samstag, 10. April 2021, von 14 bis 16.00 Uhr Öffentliches Gedenken an deportierte und ermordete Sinti und
    Roma am Ort des ehemaligen Internierungslagers Höherweg/Ecke Posener Straße (Sammlung ab 13.30 Uhr)
    Sonntag, 11. April 2021, von 13 bis 17 Uhr Resümee der Kulturtage

    Hier geht es zum ausführlichen Programm

    Carmen e.V.

    Der Verein Carmen e.V. setzt sich seit der Gründung 1991 für die Interessen zugewanderten Roma ein. Dabei verfolgen sie das Ziel ein besseres Zusammenleben der Kulturen in der Gesellschaft zu erreichen. Dazu wollen sie die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe und das Empowerment der Roma fördern. Dazu gehört die Verbesserung der Bildungschancen junger Roma, der Kampf gegen Vorurteile, Diskriminierung, Antiziganismus, Rassismus sowie der Erhalt der Kultur und Sprache der Roma. Carmen e.V. engagiert sich in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, deutschlandweit und darüber hinaus. Sami Dzemailovski, Vorstand von Carmen e.V., freut sich, dass durch den Verein auch Projekte wie JuRoma wiederbelebt werde konnten. Dabei engagieren sich junge Roma, die viele Aktivitäten entwickeln, zu denen auch Sport gehört.

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    Weitere Nachrichten aus Aktuelles

    D_Corona_April_01042021

    Die Zahl der Düsseldorfer*innen, die aktuell positiv auf das Corona-Virus getestet wurden liegt am Dienstag (6.4.) bei 19.545 und damit 71 höher als am Vortag. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 98,6 (97,4). In Klammern die Zahlen des Vortages.

    D_CoronaSchwurbler_Ostermontag_20210405

    Rund 150 Menschen haben am Ostermontag (5.4.) in der Düsseldorfer Innenstadt gegen die Corona-Regeln und das Impfen protestiert. Sie forderten auf selbstgemachten Pappen, das Impfen sofort einzustellen. Und beklagten, durch die Hygieneregeln in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt zu sein. Begleitet wurde der Protest von scheppernden Lautsprechern. Sowohl am Versammlungsort als auch auf der Strecke konfrontierten Gegendemonstranten die Corona-Zweifler mit Widerspruch.

    D_Corona_April_01042021

    Die Zahl der Düsseldorfer*innen, die aktuell positiv auf das Corona-Virus getestet wurden liegt am Montag (5.4.) bei 19.474 und damit 55 höher als am Vortag. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuerkrankungen der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit in Düsseldorf bei 97,4 (100,5). In Klammern die Zahlen des Vortages.

  • Titelthemen

    D_Rheinterrassen_17122020

    Hochzeit feiern in den Rheinterrassen - das Düsseldorfer Traditionsgebäude bietet viele Möglichkeiten

    Viele Menschen freuen sich bereits auf die Zeit nach Corona, wenn wieder gemeinsam gefeiert werden kann. Besonders für Brautpaare waren die vergangenen Monate eine Herausforderung, denn große Feste waren verboten. Deshalb haben viele den „schönsten Tag im Leben“ verschoben. Die Rheinterrassen wollen sich nach der Corona-Pademie verstärkt privaten Feiern öffnen und stellen nun ihr Konzept vor.

    "Die Liebe ist ein Fest. Es muss nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden", heißt es bei Platon und dabei will Carla Stockheim, Gesellschafterin und Brand Managerin von Stockheim, unterstützen. "Wenn sich zwei Menschen einander ewige Liebe schwören, ist das immer ein ganz besonderes Ereignis", betont Carla Stockheim und ergänzt: "Wir geben alles, damit ihre Hochzeitsfeier bei uns zu einem sinnlichen Erlebnis wird, das ewig in Erinnerung bleibt."

    D_Rheinterrassen_Rheingold_06042021

    Der Rheingoldsaal ist einmalig in Düsseldorf

    Die vielseitigen Räumlichkeiten der Rheinterrasse in Düsseldorf bieten für kleinere und größere Feierlichkeiten den passenden Rahmen. Dabei steht das Stockheim-Team dafür ein, frisch Vermählte und ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Im denkmalgeschützte Bauwerk gibt es neben der großen Außenterrasse direkt am Rhein, zahlreiche Säle von unterschiedlicher Größe, jeder mit ganz eigenem Flair und ausgestattet mit modernster Technik. Das Herzstück bildet der Rheingoldsaal mit seiner imposanten Kuppel und einer Bühne für Live-Musik. Mit Rheinblick chillen oder ausgelassen tanzen, kombiniert mit Spitzengastronomie und einem Top-Service - diese Kombination lässt keine Wünsche offen.

    D_rheinterrassen_aussen_06042021

    Die Außenterrasse direkt am Rhein bietet viele Möglichkeiten

    Kulinarisch bietet die Gastronomie vielfältige Menüs vom sanft gegarten Salbei-Kalbsbraten mit Portwein-Jus, geschmorte Ochsenbäckchen mit Wurzelgemüse über Planken-Lachs oder zarter Maispoularde - man hat die Qual der Wahl. Für die ganz kleinen Gäste gibt es den "Räuberteller", ein Kinder-Buffet und eine Mal-Ecke.

    "Wir werden, sobald es wieder geht, verstärkt Hochzeitsfeiern ausrichten. Dabei gehen wir auf die individuellen Wünsche unserer Gäste ein, beraten sie und entwickeln gemeinsam ganz persönliche Konzepte – natürlich unter höchst sorgfältiger Beachtung der geltenden Hygienevorschriften. Unser Credo lautet: Geht nicht, gibt es nicht!", freut sich Carla Stockheim auf die Zeit nach dem Lockdown.

    Hier geht es zu weiteren Informationen, Konzeptvorschlägen und Preisen.

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    D_cARMEN_sÜSSMUTH_15112016

    Der Internationale Kultur- und Sportverein der Roma Carmen e.V. feiert vom 8. bis zum 11. April eine Festwoche. Das Projekt „EmpoR - Empowerment für Roma“ erinnert damit an 50 Jahre Bürgerrechtsbewegung der Roma und 30 Jahre Carmen e.V. . Coronabedingt ist kein fröhliches Fest mit Zusammentreffen möglich, daher sind verschiedene Online-Programmpunkte organisiert.

    D_Kissinger_Häuser_27012021

    Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH ist Eigentümer der 160 Wohnungen an der Kissinger Straße in Düsseldorf Eller. Die Bewohner leben teilweise bereits Jahrzehnte in den Häusern und berichten, dass der Eigentümer die Instandhaltung der Gebäude jahrelang schleifen lies. Nun sollen alle neun Gebäude um eine Etage aufgestockt und im gleichen Zug die Wohnungen modernisiert werden. Die Mieter haben vor Weihnachten ein Schreiben erhalten, in denen monatelange Bauarbeiten und heftige Erhöhungen der Wohnungskosten angekündigt werden. Das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum hat auf diesen Missstand aufmerksam gemacht. Nun steht das Thema auch auf der Agenda der Bezirksvertretung 8 (BV 8), die den Mietern Unterstützung zugesagt hat. Auf Einladung der BV 8 findet am Mittwoch einer Runder Tisch statt, zu dem Vertreter der Mieter*innen, das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum und eine Abordnung des Eigentümers, der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (SWG) gebeten sind.

    D_Hbf_EScooter_06042021

    Drei 14-Jährige wurden am Montagabend (5.4.) von der Bundespolizei im Hauptbahnhof erwischt, da sie verbotswidrig in rasantem Tempo den Hauptgang mit ihren E-Scootern befuhren. Nach der Kollision mit einer Bahn-Mitarbeiterin floh einer der Jugendlichen, die beiden anderen konnten von der Bundespolizei festgenommen werden. Die Frau verletzte sich leicht. Bei dem festgenommenen Deutschen und seinem syrischen Begleiter wurde auf der Wache ein verbotenes Einhandmesser gefunden. Die beiden Jugendlichen erwarten nun Ordnungswidrigkeitenverfahren. Sie wurden an ihre Eltern übergeben.

  • Wirtschaft Unternehmen

    D_Rheinterrassen_17122020

    Hochzeit feiern in den Rheinterrassen - das Düsseldorfer Traditionsgebäude bietet viele Möglichkeiten

    Viele Menschen freuen sich bereits auf die Zeit nach Corona, wenn wieder gemeinsam gefeiert werden kann. Besonders für Brautpaare waren die vergangenen Monate eine Herausforderung, denn große Feste waren verboten. Deshalb haben viele den „schönsten Tag im Leben“ verschoben. Die Rheinterrassen wollen sich nach der Corona-Pademie verstärkt privaten Feiern öffnen und stellen nun ihr Konzept vor.

    "Die Liebe ist ein Fest. Es muss nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden", heißt es bei Platon und dabei will Carla Stockheim, Gesellschafterin und Brand Managerin von Stockheim, unterstützen. "Wenn sich zwei Menschen einander ewige Liebe schwören, ist das immer ein ganz besonderes Ereignis", betont Carla Stockheim und ergänzt: "Wir geben alles, damit ihre Hochzeitsfeier bei uns zu einem sinnlichen Erlebnis wird, das ewig in Erinnerung bleibt."

    D_Rheinterrassen_Rheingold_06042021

    Der Rheingoldsaal ist einmalig in Düsseldorf

    Die vielseitigen Räumlichkeiten der Rheinterrasse in Düsseldorf bieten für kleinere und größere Feierlichkeiten den passenden Rahmen. Dabei steht das Stockheim-Team dafür ein, frisch Vermählte und ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Im denkmalgeschützte Bauwerk gibt es neben der großen Außenterrasse direkt am Rhein, zahlreiche Säle von unterschiedlicher Größe, jeder mit ganz eigenem Flair und ausgestattet mit modernster Technik. Das Herzstück bildet der Rheingoldsaal mit seiner imposanten Kuppel und einer Bühne für Live-Musik. Mit Rheinblick chillen oder ausgelassen tanzen, kombiniert mit Spitzengastronomie und einem Top-Service - diese Kombination lässt keine Wünsche offen.

    D_rheinterrassen_aussen_06042021

    Die Außenterrasse direkt am Rhein bietet viele Möglichkeiten

    Kulinarisch bietet die Gastronomie vielfältige Menüs vom sanft gegarten Salbei-Kalbsbraten mit Portwein-Jus, geschmorte Ochsenbäckchen mit Wurzelgemüse über Planken-Lachs oder zarter Maispoularde - man hat die Qual der Wahl. Für die ganz kleinen Gäste gibt es den "Räuberteller", ein Kinder-Buffet und eine Mal-Ecke.

    "Wir werden, sobald es wieder geht, verstärkt Hochzeitsfeiern ausrichten. Dabei gehen wir auf die individuellen Wünsche unserer Gäste ein, beraten sie und entwickeln gemeinsam ganz persönliche Konzepte – natürlich unter höchst sorgfältiger Beachtung der geltenden Hygienevorschriften. Unser Credo lautet: Geht nicht, gibt es nicht!", freut sich Carla Stockheim auf die Zeit nach dem Lockdown.

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    D_Rheinbahn_Halloe_oben_01042021

    Ein Schock für die Rheinbahn im Jahr ihres 125. Geburtstages: Kurz nach Mitternacht am 1. April wurde die Abstellhalle für Busse auf dem Betriebshof in Heerdt ein Raub der Flammen. Trotz ausgelöster Brandmeldeanlage konnte die Feuerwehr nur dafür sorgen, dass die Flammen nicht auf das benachbarte Straßenbahndepot übergriffen. Die Halle mit 38 Bussen brannte komplett aus. Der Betrieb geht trotzdem weiter, betonte Rheinbahn Vorstand Klaus klar. Schon am Donnerstagvormittag lief der Busverkehr in Düsseldorf wieder nach Plan.

    D_yeply_total_06112020

    Die Zahl der Fahrradfahrer*innen in Düsseldorf steigt stetig. So mancher Radler hat allerdings bereits feststellen müssen, dass Termine für die Wartung oder Reparatur der Drahtesel ein echter Engpass sein können. Das möchte das Unternehmen Yeply ändern. Mit ihrer mobilen Fahrradwerkstatt kommt Yeply in die Stadtteile und repariert vor Ort.

    D_Rheinbahn_125_3_26032021

    Wenn Künstler Jacques Tilly der Rheinbahn zum 125. Geburtstag gratuliert, dann ist ein sicher: Das gibt einen Blickfang. So können die Düsseldorfer*innen seit Freitag (26.3.) die Geschichte der Rheinbahn in drei bunten Straßenbahnmodellen mit dem bergischen Löwen und Geburtstagstorte betrachten. Auf einem große Hänger hinter einem Oldtimer-Triebwagen in leuchtendem orange rollt die Straßenbahnparade in der nächsten Zeit immer wieder auf dem Schienennetz der Stadt.

  • Titelthemen

    D_cARMEN_sÜSSMUTH_15112016

    Rita Süssmuth (3.v.r.) ist schon lange an den Aktionen des Vereins Carmen interessiert. Hier bei einer Präsentation über das Projekt JuRoma im Jahr 2016

    Der Internationale Kultur- und Sportverein der Roma Carmen e.V. feiert vom 8. bis zum 11. April eine Festwoche. Das Projekt „EmpoR - Empowerment für Roma“ erinnert damit an 50 Jahre Bürgerrechtsbewegung der Roma und 30 Jahre Carmen e.V. . Coronabedingt ist kein fröhliches Fest mit Zusammentreffen möglich, daher sind verschiedene Online-Programmpunkte organisiert.

    Die Festwoche

    Neben einem Grußwort der Bundespräsidentin a. D., Dr. Rita Süssmuth, wird die lange Geschichte der Roma in Europa und die Entwicklung der Bürgerrechte und der Teilhabe in Vorträgen, Diskussionsrunden, Musikbeiträgen und einer Gedenkstunde betrachtet. Mitglieder von Carmen e.V. schildern die Geschichte der Gastarbeiter und ihrer Nachkommen. Gemeinsam mit Vertretern der NRW-Landesregierung wird über den Stand und die Perspektiven der gesellschaftlichen Teilhabe der Roma und Sinti diskutiert. Am Freitagabend (9.4.) laden die Organisatoren zum Online-Kulturabend ein. Er wird von Schauspieler Nedjo Osman1 und jungen Mitgliedern des Wuppertaler Vereins RomaMusikTalente e.V. gestaltet.

    Am Ort des ehemaligen Internierungslagers Höherweg wird am Samstag (10.4.) öffentlich der mehreren Hundert Sinti und Roma gedacht, die dort von 1939 bis 1940 erst interniert, dann deportiert und zum großen Teil ermordet wurden. Der Verein Carmen will an diesem Ort ein Haus der Erinnerung und der Kultur errichten. Mit einem festlichen Online-Ausklang endet die Festwoche am Sonntag, den 11. April.

    Die Festwoche findet im Rahmen des Projekts „Empowerment für Rom - EmpoR“ statt. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.

    Programm

    Donnerstag, 8. April 2021, von 10 bis 16 Uhr: Online-Tagung „50 Jahre Bürgerrechtsbewegung – 50 Jahre Teilhabe in Deutschland“
    Freitag, 9. April 2021, von 10 bis 12 Uhr: Zoom-Diskussion Politische Teilhabe der Roma - Dialog mit der Bundespolitik
    Freitag, 9. April 2021, von 18 bis 21.00 Uhr: Kulturveranstaltung
    Samstag, 10. April 2021, von 14 bis 16.00 Uhr Öffentliches Gedenken an deportierte und ermordete Sinti und
    Roma am Ort des ehemaligen Internierungslagers Höherweg/Ecke Posener Straße (Sammlung ab 13.30 Uhr)
    Sonntag, 11. April 2021, von 13 bis 17 Uhr Resümee der Kulturtage

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    Carmen e.V.

    Der Verein Carmen e.V. setzt sich seit der Gründung 1991 für die Interessen zugewanderten Roma ein. Dabei verfolgen sie das Ziel ein besseres Zusammenleben der Kulturen in der Gesellschaft zu erreichen. Dazu wollen sie die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe und das Empowerment der Roma fördern. Dazu gehört die Verbesserung der Bildungschancen junger Roma, der Kampf gegen Vorurteile, Diskriminierung, Antiziganismus, Rassismus sowie der Erhalt der Kultur und Sprache der Roma. Carmen e.V. engagiert sich in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, deutschlandweit und darüber hinaus. Sami Dzemailovski, Vorstand von Carmen e.V., freut sich, dass durch den Verein auch Projekte wie JuRoma wiederbelebt werde konnten. Dabei engagieren sich junge Roma, die viele Aktivitäten entwickeln, zu denen auch Sport gehört.

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    D_Rheinterrassen_17122020

    Viele Menschen freuen sich bereits auf die Zeit nach Corona, wenn wieder gemeinsam gefeiert werden kann. Besonders für Brautpaare waren die vergangenen Monate eine Herausforderung, denn große Feste waren verboten. Deshalb haben viele den „schönsten Tag im Leben“ verschoben. Die Rheinterrassen wollen sich nach der Corona-Pademie verstärkt privaten Feiern öffnen und stellen nun ihr Konzept vor.

    D_Kissinger_Häuser_27012021

    Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH ist Eigentümer der 160 Wohnungen an der Kissinger Straße in Düsseldorf Eller. Die Bewohner leben teilweise bereits Jahrzehnte in den Häusern und berichten, dass der Eigentümer die Instandhaltung der Gebäude jahrelang schleifen lies. Nun sollen alle neun Gebäude um eine Etage aufgestockt und im gleichen Zug die Wohnungen modernisiert werden. Die Mieter haben vor Weihnachten ein Schreiben erhalten, in denen monatelange Bauarbeiten und heftige Erhöhungen der Wohnungskosten angekündigt werden. Das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum hat auf diesen Missstand aufmerksam gemacht. Nun steht das Thema auch auf der Agenda der Bezirksvertretung 8 (BV 8), die den Mietern Unterstützung zugesagt hat. Auf Einladung der BV 8 findet am Mittwoch einer Runder Tisch statt, zu dem Vertreter der Mieter*innen, das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum und eine Abordnung des Eigentümers, der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (SWG) gebeten sind.

    D_Hbf_EScooter_06042021

    Drei 14-Jährige wurden am Montagabend (5.4.) von der Bundespolizei im Hauptbahnhof erwischt, da sie verbotswidrig in rasantem Tempo den Hauptgang mit ihren E-Scootern befuhren. Nach der Kollision mit einer Bahn-Mitarbeiterin floh einer der Jugendlichen, die beiden anderen konnten von der Bundespolizei festgenommen werden. Die Frau verletzte sich leicht. Bei dem festgenommenen Deutschen und seinem syrischen Begleiter wurde auf der Wache ein verbotenes Einhandmesser gefunden. Die beiden Jugendlichen erwarten nun Ordnungswidrigkeitenverfahren. Sie wurden an ihre Eltern übergeben.

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Die Sieben-Tage-Inzidenz in Düsseldorf ist laut RKI am Dienstag minimal angestiegen. Das Institut verzeichnete 71 Corona-Neuinfektionen.

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Das Düsseldorfer Familienunternehmen Stockheim, das auch als Caterer an der Messe tätig ist, wirbt jetzt verstärkt um künftige Ehepaare.

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Stadt Düsseldorf kaufte Luftfilter für Grundschulen im Wert von mehreren Millionen Euro. Deren Einbau war später gestoppt worden.

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  2020 waren es weniger Einsätze. Dieses Jahr auch mehr Hilfestellungen notwendig.

  • Drei Jugendliche sind am Montagabend mit hoher Geschwindigkeit auf Elektrorollern durch den Hauptbahnhof gefahren. Als sich eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn ihnen in den Weg stellte, kam es zu einer Kollision.
  • Wolfgang Hofmann, einst leitender Mitarbeiter  der LTU-Gruppe  und Sekretär des SKAL International Düsseldorf, hat Corona-Maßnahmen und Tourismus in Beziehung gesetzt. Hier das Ergebnis seiner Untersuchung.

    Als Mitglied von SKAL International, einer weltweiten Vereinigung von Führungskräften im Tourismus, habe ich, gemeinsam mit IU – Internationale Hochschule Düsseldorf, eine Befragung bei Partnern in den Mitgliedsländern über Reisen unter Corona Bedingungen durchgeführt. Daraus wird der Travel and Tourism global Index (TTgI) entwickelt. Weiterhin habe ich mir viele Studien angesehen und persönliche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in ausgewählten Zielgebieten geführt. 214 Reiseprofis aus 43 Ländern nahmen an der Umfrage teil. Damit ist sie im strengeren Sinne nicht repräsentativ, zeigt aber ein gutes Stimmungsbild.

    Im Folgenden wird Reisen als ein Teil der Mobilität betrachtet, da die Einschränkungen und Maßnahmen für alle Bereiche, die von der Mobilität ihre Kunden leben, wie z.B. Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur, Veranstaltungen, Messen, Sport ÖPNV und Bundesbahn, gleichermaßen betroffen sind.

    Reisen ist nicht nur Urlaub, sondern auch Geschäftsreisen und Familienbesuche. Und es geht auch um Reisen nach Deutschland, die einen wesentlichen Wertschöpfungsfaktor für die deutsche Wirtschaft darstellen.

    Ausgewählte Ergebnisse der Studie TTgI von SKAL International Düsseldorf:

    1. 1. Alle Zahlen wurden auf der Basis von 2019 gerechnet, dem letzten „normalen“ Mobilitätsjahr.
    2. Die überwiegende Zahl der TeilnehmerInnen rechnen nur mit einer schrittweisen Erholung des Umsatzes. Von 20 – 40 % in 2021 bis zu 80% in 2023.
    3. Für die nächste Zeit werden die Schutzmaßnahmen wie Maske, Abstand, Tests, Quarantäne, reduzierte Kapazität in Hotels, Gaststätten und touristischen Attraktionen ebenso wie die Erfassung von Bewegungsprofilen zum Zweck der Kontaktnachverfolgung im Infektionsfall weiterhin erforderlich sein.

    Viele Länder haben jetzt schon wesentlich strengere Corona-Auflagen als in Deutschland.                                                         

    1. Was besonders auffiel: Ebenso werden Impfzertifikate die Eintrittskarte für die Teilnahme an vielen Reisen und Begegnungen aller Art sein.

    Allerdings haben 16% der Länder, die an der SKAL TTgI Studie teilgenommen haben, noch nicht einmal mit einer Impfung begonnen.

    1. Die kontaktlose Organisation und Durchführung einer Mobilität muss weiter verbessert werden.
    2. Das volatile Geschäft ist eine schwere wirtschaftliche Belastung für die Unternehmen. Die IATA, der Dachverband von 290 Fluggesellschaften in 120 Ländern beziffert den Verlust der Fluggesellschaften für 2020 mit 118 Mrd. USD.

    Das führt schon jetzt dazu, dass viele Betriebe nicht aufmachen, sondern lieber geschlossen bleiben bis ein stabileres Öffnungsszenario möglich ist.

    1. Der durch Corona eingesetzte Turboeffekt für die Digitalisierung der Gesellschaft und Wirtschaft wird weiter Bestand haben. Welche Auswirkungen das auf Geschäftsstrukturen hat und Veränderungen mit sich bringt, bleibt abzuwarten.

    Wo liegt die Wurzel des Übels?

    Laut den Tagesberichten des Robert-Koch-Institutes (RKI) im März 2021:

    „23.3. Die hohen bundesweiten Fallzahlen werden durch zumeist diffuse Geschehen mit zahlreichen Häufungen insbesondere in privaten Haushalten, zunehmend auch in Kitas, Schulen und im beruflichen Umfeld verursacht… Aktuell kann oft kein konkretes Infektionsumfeld ermittelt werden.“

    Die dritte Welle begann laut RKI schon Mitte Februar 2021. Reisen und Öffnung des Handels können also nicht die Ursache der dritten Welle sein, sondern das diffuse Geschehen im privaten und beruflichen Umfeld.

    Um die Ausbreitung des Virus an der Wurzel wirksamer zu bekämpfen, muss das private Umfeld stärker ins Visier genommen werden. Bis eine ausreichende Immunität durch das Impfprogramm erreicht ist, muss Mobilität verpflichtend mit laufenden Tests begleitet werden, auch im beruflichen Umfeld.

    Die Nachverfolgung der Infektionsketten ist ein zweiter Schwachpunkt in der bisherigen Strategie. Hier muss (ich benutze absichtlich nicht den Konjunktiv) eine stärkere digitale Datenerfassung und -auswertung installiert werden. Es ist schon unglaublich, das es nach einem Jahr in der Pandemie immer noch keine Einigung auf einheitliche Systeme gibt. Das in Zeiten höchster persönlicher und wirtschaftlicher Not.

    Wir werden den Ziehharmonikaeffekt der jetzigen Maßnahmen nicht eindämmen ohne grundlegende Maßnahmen an den Basics. Dann kommt spätestens im Herbst 2021 die 4. Welle.

    Was bedeutet das für die Mobilität in Deutschland?

    Eine Öffnung für mobile Angebote, deren Nachfrage nicht gesteuert werden kann, wird häufig zu Überlastung führen, die wiederum mit Ordnungskräften bekämpft wird. In Düsseldorf werden schon Rufe nach dem Einsatz der Hundertschaft der Polizei laut. Das ist bestimmt keine Gesellschaft, die wir weiterhin wollen.

    Durch sehr begrenzte Angebote für Auslandsreisen und dem Verbot von innerdeutschen touristischen Reisen, erhöht sich der Druck durch Tagesmobilität im Nahbereich. Und viele Aktivitäten verschwinden im kaum nachvollziehbaren privaten Bereich.

    Das ist wie zuhause am Herd. Je kleiner der Topf ist, in dem ich einen Liter Milch aufkochen will, desto eher kocht die Milch über. Diesen Druck gilt es zu kanalisieren. Einmal durch digitale Vorabreservierung und damit Mengenkontrolle. Zum anderen durch Ausweitung der Nutzung von steuerbaren, kontaktarmen Aufenthalten innerhalb Deutschlands.

    Wer für seinen Urlaub in Deutschland ein/e Ferienwohnung/-haus mietet, wird sein Verhalten nicht ändern und sich einem größeren Infektionsrisiko aussetzen als zu Hause. Inlands- und Auslandsreisen sollten nach den gleichen Kriterien zugelassen oder untersagt werden.

    Wer vorsichtig ist, bleibt vorsichtig. Wer leichtsinnig ist, wird das auch zu Hause sein.

     

    Winterberg gezeigt, das mit einer Kontingentierung und Vorabreservierung des Zuganges zu der Wintersportregion der Druck von der Belastung des Ortes genommen wurde.

    Vorhandene Systeme sollten bundesweit zum Einsatz kommen. Aus meiner 50jährigen Tätigkeit im Tourismus weiß ich, das die Entwicklung und der Einsatz eigener IT Systeme die teuerste und oft wenig effektive Lösung ist.

    Der wirkliche Gamechanger ist eine Beschleunigung der Impfkampagne. Im Inland sowie im Ausland. Mobilität und Infektionsrisiko sind immer grenzüberschreitend.

    Also: Beschleunigung der Impfkampagne. Testung aller auf dem Markt befindlichen Impfstoffe, auch aus Russland oder China, auf Zulassung in Europa. Ja, ausdrücklich in Europa, nicht nur der EU. Die Infektion kennt keine politischen Grenzen.

    Zulassung von Generika, über die die Produktion von Impfstoffen beschleunigt und die Abhängigkeit von wenigen Produzenten und deren wirtschaftlichen Interessen reduziert werden kann. Astrazeneca reduziert die Lieferung von Impfdosen für die EU, beliefert gleichzeitig von einem Werk in Indien aus den asiatischen Markt.

    Stärkere Unterstützung des Programmes Covax für ärmere Länder. Das gebietet sich ethisch und wirtschaftlich, da sonst die Schlupflöcher für die Verbreitung des Virus zu groß bleiben.

    Laut WHO haben sich die 11 reichsten Länder 75% der Impfdosen gesichert.

    16% der Länder, die an der SKAL TTgI Studie teilgenommen haben, haben noch nicht einmal mit einer Impfung begonnen.

    Fazit: Eigentlich liegen alle Ideen auf dem Tisch. Was fehlt ist die politische Entschlossenheit, an die Grundlagen des Problems gemeinsam heranzugehen.

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Das Start-up „Scoperty“ möchte die Transparenz auf dem Markt erhöhen. Zudem soll der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer besser werden.

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    Geld verdienen per Provision

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    Kritik kommt von den Eigentümerverbänden

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  • BILD: ENDLICH PIKS NACH TELEFON-TORTUR – Lange Schlangen bei Ü60 Ansturm aufs Impfzentrum! Und jetzt kommen noch die 79-Jährigen.

    EXPRESS: SENIOREN-RUN AUF DAS CORONA-IMPFZENTRUM – Bis 14. April gibt’s 16.000 Termine für Ü60.

    Rheinische Post: WO ES IN DÜSSELDORF HÄUFIG KRACHT – Der Verkehrsknotenpunkt am Mörsenbroicher Ei führt erneut die Negativ-Liste an. Es gibt aber auch einen neuen „Aufsteiger“.

    Antenne Düsseldorf

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  In einer Festwoche ab 8. April erinnert der Düsseldorfer Verein Carmen an 50 Jahre Einsatz für Bürgerrechte und die Opfer des Nationalsozialismus

  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Ein Feuer bei der Rheinbahn in Düsseldorf hat in der Nacht zu Donnerstag eine Halle und 38 Linienbusse zerstört. Suche nach Brandursache läuft.

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    Feuerwehr konnte Stadtbahn-Abstellhalle vor den Flammen schützen

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    Großbrand in Rheinbahn-Depot: 50 Millionen Euro Schaden

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  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf.  Ein E-Scooter-Fahrer bei einem Unfall auf der Königsallee schwer verletzt worden. Unfallursache unklar.

  • Quelle: NRZ

    Neuss/Düsseldorf.  Mehrmals schon haben bisher Unbekannte in Neuss Absperrbaken auf die A57 geworfen. Die Polizei ermittelt mit einer Mordkommission.

    Bereits zum dritten Mal haben bisher Unbekannte von einer Brücke in Neuss Gegenstände auf die Autobahn A57 geworben. Nach zwei Taten im März gab es von Donnerstag auf Freitag einen weiteren Vorfall. Die Polizei hat eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf gebildet, um den oder die Täter zu fassen.

    Gegen 23.30 Uhr am Donnerstag hatten mehrere Autofahrer auf der A57 die Polizei alarmiert (Textlink). Absperrmaterial einer Baustelle lag auf der Fahrbahn in Höhe einer Brücke im Neusser Ortsteil Norf. Am 15. März und am 29. März wurde ähnliche Fälle berichtet, teilte die Polizei am Freitagabend mit.

    Tat kann als versuchtes Tötungsdelikt gewertet werden

    Bei den Gegenständen handelte es sich um Warnbaken, die zur Absperrung einer Baustelle dienen, teilte die Polizei mit. Eine der Baken sei derart beschädigt, dass man vermute, ein Fahrzeug hatte sie überrollt.

    Die Polizei warnt davor, derartige Gegenstände auf Autobahnen zu werfen: „Eine solche Tat birgt ein unkalkulierbares Risiko“ und könnte schwere Verkehrsunfälle verursachen. „Verdächtige müssen sich einem Ermittlungs- und gegebenenfalls auch einem Strafverfahren mit dem Vorwurf eines versuchten Tötungsdeliktes stellen“, berichtete die Polizei.

    Polizei sucht auch nach Zeugen

    Derzeit würden Spuren ausgewertet, teilte die Polizei mit. Die betreffende Brücke werde verstärkt beobachtet, hieß es bei der Polizei. Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen über den Polizeinotruf 110 zu melden.

    Wer Hinweise auf den oder die möglichen Täter hat, wird gebeten, sich bei der Mordkommission der Polizei in Neuss zu melden, Telefon: 02131/300-0. (dae)

  • Nach einem Unfall an der Königsallee in Düsseldorf ist es in der Nacht zu Karfreitag offenbar zu einer Auseinandersetzung mit der Polizei gekommen. Ein Rollerfahrer lag bewusstlos am Boden, zwei Männer griffen die Beamten an.
  • Quelle: NRZ

    Düsseldorf/Dortmund.  Der „Car-Freitag“ ist für die Tuning-Szene ein wichtiger Termin. So will die Polizei Raser und Poser bremsen - auch und gerade in Corona-Zeiten.

  • Aus noch ungeklärter Ursache ist Donnerstagnacht gegen 1 Uhr ein Brand in der Bushalle im Betriebshof Heerdt an der Eupener Straße 58a ausgebrochen. Die Feuerwehr war schnell mit einem Großaufgebot zur Stelle und hatte den Brand gegen 2:30 Uhr unter Kontrolle. Die Halle mit rund 40 Bussen brannte vollständig nieder. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt die Brandursache.

    Die Rheinbahn hat noch in der Nacht die Ein- und Ausfahrt aller Busse und Bahnen, die im Betriebshof Heerdt stationiert sind, umorganisiert. Fahrzeuge, die noch auf der Strecke waren, wurden auf den anderen Betriebshöfen und in Abstellanlagen stationiert. So können am Morgen gegen 4 Uhr alle Fahrzeuge zu ihrem Linieneinsatz starten. Allerdings kann es vor allem in den Morgenstunden auf einzelnen Strecken zu Verspätungen kommen.

     

     

  • Bei einem Großbrand in einer Abstellhalle der Rheinbahn im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt sind in der Nacht zum Donnerstag 38 Linienbusse zerstört worden. Anwohner hatten von Explosionsgeräuschen berichtet.
  • BILD: SUMMER IN THE CITY – Das Traum-Wetter lockt die Menschen vor die Tür. OB Keller bereiten die vielen Sonnenhungrigen jedoch große Sorgen.

    EXPRESS: DÜSSELDORFS WEG DUCH DAS 2. CORONA-OSTERN – Inzidenz wieder unter 100 und keine Notbremse.

    Rheinische Post: AUSGANGSSPERRE KEIN TABU MEHR – Viele Besucher haben ohne Maske und Abstand in der Altstadt und am Rhein gefeiert. Die Stadt will auf den Massenandrang reagieren.

    Antenne Düsseldorf

      • Kampagne wirbt für Zusammenhalt – mit Abstand und Maske
        Mit zunächst bis zu sieben Motiven wirbt die Landeshauptstadt Düsseldorf ab heute (31. März 21) mit dem Slogan „Düsseldorf hält zusammen – mit Abstand und Maske“ für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegenseitigen Schutz vor dem Corona-Virus. weiter…

     

      • Erholung und Umweltschutz am Angermunder Baggersee
        Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie verzeichnen heimische Erholungsgebiete vermehrten Zulauf. Dies gilt auch für den Angermunder Baggersee, der seit vielen Jahren von Erholungssuchenden genutzt wird und im Eigentum von Privatleuten und der Landeshauptstadt Düsseldorf steht. Jetzt appellieren neue Schilder an die Besucher, sich an die geltenden Regeln zu halten. weiter…

     

      • Coronaschutz: OSD ahndet 264 Verstöße gegen die Maskenpflicht
        230 Einsätze im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Coronaschutzverordnung verzeichnete der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 30. März. weiter…

     

      • Hochstraße Münchener Straße: Lärmschutzwände werden geprüft
        An der Hochstraße Münchener Straße auf Höhe des Bahnhofs Benrath wird ab Dienstag, 6. April, eine Sonderprüfung der Lärmschutzwände durchgeführt. weiter…

     

      • Neue Planung für das Stadtwerkegelände am Heerdter Lohweg
        Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich über die neue Planung für das linksrheinische Stadtwerkegelände am Heerdter Lohweg zu informieren. Die Beteiligungsmöglichkeiten sind bis zum 10. April verlängert worden. weiter…

     

      • Anträge für Fischereischeine und Fischerprüfungen jetzt online möglich
        Die Ausstellung und Verlängerung von Fischereischeinen sowie der Antrag auf Zulassung zur Fischerprüfung können ab Donnerstag, 1. April, online im Serviceportal der Stadt Düsseldorf beantragt werden. weiter…

     

      • „eKidz“: Neues digitales Angebot der Stadtbüchereien Düsseldorf
        Im Rahmen des vom Deutschen Bibliotheksverband geförderten Digitalprogramms „WissensWandel“ erweitern die Stadtbüchereien Düsseldorf ihr digitales Angebot ab dem 1. April um die App „eKidz“. weiter…

     

      • Geschwindigkeitskontrollen der Stadt in der kommenden Woche
        Die Landeshauptstadt Düsseldorf veröffentlicht wöchentlich Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen werden. Hier eine Übersicht über die Kontrollpunkte des Ordnungsamtes in der kommenden Woche. weiter…

     

      • 100. Geburtstag in Bilk
        Marianne Schwickerath aus Bilk vollendet am Sonntag, 4. April, ihr 100. Lebensjahr. weiter…

     

  • Zwei Nachrichten haben mich in dieser Woche besonders beschäftigt, also abseits des Auftritts der Bundeskanzlerin bei Anne Will und all den anderen Corona-bedingten Meldungen oder dem querstehenden Schiff im Suez-Kanal. Die erste: Es tut sich was in Düsseldorf, der Stadt, in der ich seit mittlerweile 17 Jahren lebe. Also journalistisch. Denn vier Männer (Ja, ich hab mich auch schon gefragt, warum hier nicht wenigstens eine Frau dabei sein kann) wollen ab Mai der lokalen Medienlandschaft Konkurrenz machen.

    Zwar gibt es schon den einen oder anderen Konkurrenten für die Rheinische Post, Westdeutsche Zeitung und Co., allerdings verfügt keines der bisherigen Projekte über so gut vernetzte Lokal-Journalisten. Christian Herrendorf und Hans Onkelbach, beide lange Jahre Lokalchefs, tun sich mit dem Fotografen Andreas Endermann und dem Werber Boris Bartels zu Viernull zusammen und sammeln derzeit bei Startnext für ihr Crowdfunding. Der Plan: eigene Plattform, tägliches Videoformat plus Newsletter. Ich bin sehr optimistisch, dass sie das Geld für den Start zusammenbekommen und bin gespannt, was sie draus machen. Es scheint derzeit eine gute Zeit zu sein, ein solches Projekt zu gründen – in Düsseldorf aber sicherlich auch anderswo.

    Und das hat auch ein bisschen mit der zweiten Nachricht zu tun, über die ich in diesen Tagen eine Weile nachgedacht habe: Denn der Versuch des Twitter-Gründers Evan Williams die Blogging-Plattform Medium zu einer Plattform für bezahlten Journalismus umzubauen, ist gescheitert. Medium will kein Medienunternehmen mehr sein, Williams kein Verleger. Warum ich darüber nachgedacht habe? Weil gerade große Tech-Player wie Facebook, Revue, Substack und Co. Content Creator*innen und Journalist*innen für sich gewinnen wollen. Hier liegt natürlich Chance und Gefahr zu gleich: Schnelles Wachstum mit Hilfe der Plattformen und gleichzeitig die große Abhängigkeit.

    Mein Tipp für alle Medienmacher*innen, egal wo: Nutze die Chancen der Netzwerke, aber vergesse nicht, auch im Digitalen direkte Beziehungen aufzubauen – ob mit einer Website, einem Newsletter oder anderen Instrumenten.

    Und solltest du gerade ohnehin drüber nachdenken, einen eigenen Newsletter zu starten, dann empfehle ich dir die Teilnahme an meinem Seminar am 23. April – wenige Plätze sind noch frei.

    (Dieser Text war Teil meines wöchentlichen Newsletters. Hier kannst du ihn abonnieren.)

  • Eine Radfahrerin ist in Düsseldorf-Bilk mit ihren Reifen in die Straßenbahngleise geraten und gestürzt. Sie wurde von einer entgegenkommenden Bahn erfasst und schwer verletzt.
  • Eine E-Scooter-Fahrerin ist bei einem Unfall schwer verletzt worden. Sie war mit einer Radfahrerin zusammengestoßen, die nach dem Unfall geflüchtet ist. Nach ihr wird nun gefahndet.
  • In Krankenhäusern gesuchter Partner – Klüh ist im Care-Bereich Marktführer in Deutschland – Foto: Klüh

    Die international tätige Klüh-Gruppe blickt wie viele andere Unternehmen auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr 2020 zurück und schließt mit einem Gesamtumsatz von 807 Mio. Euro ab. Trotz der Pandemieentwicklungen entspricht das einem Umsatzrückgang von lediglich 5,2 % zum Vorjahr; ein für die personalintensive Ausrichtung des Unternehmens sehr zufriedenstellendes Ergebnis.

    Insbesondere der durch Betriebsschließungen betroffene Catering-Bereich sowie die Security-Aktivitäten bei ausbleibenden Messen/Events und eingeschränktem Flughafenbetrieb sind für die Umsatzrückgänge verantwortlich. Im internationalen Business schlug sich die weltweite Pandemielage für die Klüh-Gruppe mit einem Umsatzrückgang von 12,3 % auf 176 Mio. Euro nieder.

     

    Zukunftsfähigkeit sichern

     

    Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung: „Die Kennzahlen 2020 zeigen, dass wir als Familienunternehmen mit unserer Diversifizierung in Länder, Branchen und Dienstleistungen auf stabilen Säulen stehen. Auch wenn wir von Veränderungen im gesamten Markt betroffen sind, so haben wir es mit unseren Kundinnen und Kunden sowie unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschafft, dieses Jahr gut zu meistern und dabei zugleich die individuellen Kundenanforderungen zu erfüllen. Wir haben das Jahr genutzt, um unsere Zukunftsfähigkeit zu sichern. Geschäftsmodelle und Produktportfolios wurden auf veränderte Marktbedingungen ausgerichtet, unterstützt durch Weiterentwicklungen und Implementierungen vieler digitaler Tools und sonstiger richtungsweisender Innovationen.“

     

    Branchen-Champion

     

    Im Pandemiejahr 2020 konnte sich Klüh als Hygienepartner auf hohem Niveau beweisen und mit großer Expertise einen Mehrwert für viele Kundinnen und Kunden schaffen. Dabei setzte sich im Cleaning und Clinic Service immer mehr das Angebot des „Cleaning-on-Demand“ durch, ein Service nach Bedarf, der durch das Klüh-eigene Tool DigiClean® in Echtzeit abgerufen werden kann. Christian Frank, Geschäftsführer und u. a. verantwortlich für die Bereiche Personal und Qualitätsmanagement: „Klüh Catering entwickelte für den Restart ein Hygienekonzept, das alle notwendigen Hygienemaßnahmen integrierte und wurde 2020 von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien als Branchen-Champion im Bereich „Kundenzufriedenheit“ in Betriebsrestaurants ausgezeichnet. Auch die Klüh Service Management GmbH wurde 2020 prämiert. Sie erhielt zum wiederholten Mal das Siegel ,Deutschlands begehrteste Arbeitgeber‘ des F.A.Z.-Instituts.“ Weiterführende Informationen hat das Unternehmen im digitalen Geschäftsbericht unter https://report.klueh.de/geschaeftsbericht-2020 bereitgestellt.

    Für das Jahr 2021 geht die Geschäftsführung davon aus, dass das Business in allen Geschäftsbereichen wieder an Fahrt aufnimmt. Zwar können Prognosen wegen der Beispiellosigkeit der aktuellen Krise abweichen, doch erscheint ein Erreichen des Vorkrisenniveaus im Jahr 2022 als wahrscheinlich. Die Wachstumsstrategie wird weiter fortgesetzt.

     Über Klüh:

    Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Fachbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit mehr als 49.000 Mitarbeiter*innen in acht Ländern über 807 Mio. Euro (2020) um.

  • BILD: SO WAR DAS TESTEN IN MALLORCA – Rückflug nur mit negativem Ergebnis.

    EXPRESS: JETZT IST ES PASSIERT: INZIDENZ ÜBER 100! – Neun von zehn Infektionen sind Mutationen.

    Rheinische Post: INZIDENZ STEIGT ÜBER 100 – „NOTBREMSE DROHT! – Die Infektionszahlen haben erstmals wieder den Grenzwert erreicht. Nach Ostern könnten viele Läden wieder schließen müssen.

    Antenne Düsseldorf

      • Landeshauptstadt Düsseldorf und Polizei zeigen verstärkte Präsenz
        Die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Polizei Düsseldorf werden auch am Osterwochenende deutlich mehr sichtbare Präsenz zeigen und Maßnahmen konsequent umsetzen. Das kündigten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Dietmar Henning, Leitender Polizeidirektor Polizei Düsseldorf, und Ordnungsdezernent Christian Zaum an. weiter…

     

      • Testungen auf das Coronavirus auch an den Osterfeiertagen in städtischen Testeinrichtungen möglich
        Interessierte haben auch über die Osterfeiertage die Möglichkeit, kostenlose Schnelltests im Schnelltestzentrum an der Mitsubishi Electric Halle, Siegburger Straße 15, sowie am ISS Dome, DEG-Platz 1, durchführen zu lassen. weiter…

     

      • Reichswaldallee wird nach Kanalbauarbeiten instand gesetzt
        Nach Abschluss von Kanalbauarbeiten werden auf der Reichswaldallee ab Dienstag, 6. April, die nördlichen Parkstände wiederhergestellt und die Fahrbahn instand gesetzt. weiter…

     

      • Falschparker: Ordnungsamt nimmt Sonderkontrollen von Ladezonen vor
        Die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes der Stadt Düsseldorf hat von Montag, 22. März, bis zum Samstag, 27. März, eine Sonderkontrollaktion durchgeführt, bei der Parkverstöße in Ladezonen im Fokus standen. Im Rahmen der Kontrollen wurden 14 Abschleppungen eingeleitet und 332 Verwarnungen ausgestellt. weiter…

     

  • Seit Dienstagmorgen läuft in der Düsseldorfer Altstadt ein größerer Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Die Flinger Straße und einige weitere Straßen sind abgeriegelt.
  • Schwer verletzt wurde ein Radfahrer, als in Düsseldorf-Mörsenbroich mit einem Pkw zusammengestoßen ist. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Während der Spurensicherung kam es zu Verkehrsbehinderungen.
  • Ein 48-jähriger Radfahrer verletzte sich am Montagnachmittag schwer, als er in Mörsenbroich mit einem Pkw zusammen stieß.

    Nach ersten Ermittlungen war der 48-Jährige mit seinem Lastenfahrrad auf dem Vogelsanger Weg in Richtung Münsterstraße unterwegs. Als der Düsseldorfer in die Opitzstraße einbiegen wollte, bemerkte er den entgegenkommenden Pkw (Hyundai) eines 21-Jährigen zu spät und kollidierte mit dem Fahrzeug.

    Dabei verletzte sich der Radfahrer so schwer, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus bringen mussten. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Düsseldorfer Polizei sicherte die Unfallspuren. In der Zeit blieb der Vogelsanger Weg für etwa 30 Minuten in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 5.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

  • BILD: MAULKORB NACH MASS – Weil Pitbull Joker (7) seine Wangenknochen trainierte, passt ihm kein Beißschutz mehr.

    EXPRESS: WIRD DIE LÄNGSTE THEKE DER WELT ZUR PRÜGEL-MEILE? – Lockdown: Kein Bier, kein Flirt, aber Randale.

    Rheinische Post: SORGE UM NEUE ESKALATION IN DER ALTSTADT – Durch das warme Wetter kehren die Sorgen vor einem Ansturm auf das Viertel zurück. Die Sicherheitsbehörden kündigen Präsenz an.

    Antenne Düsseldorf

  • Ein 80-jähriger Radfahrer hat sich bei einem Unfall am Rheinufer in Düsseldorf-Pempelfort so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Er war mit einer Fußgängerin kollidiert.
  • Rund 100 Menschen haben sich in der Nacht zu Sonntag auf der Königsallee in Düsseldorf getroffen und dort teilweise randaliert. Polizei und Ordnungsamt schritten ein. Es kam zu Festnahmen. Auch in der Altstadt kam es wieder zu Ansammlungen.
  • Eine Polizistin wurde bei einem Einsatz in Düsseldorf-Holthausen schwer verletzt. Sie wurde von einer psychisch kranken Frau attackiert. Die Polizei war mit einem großen Aufgebot vor Ort.
  • Wie gut können Menschen selber einschätzen, ob ein Post bei Facebook von einer vertrauenswürdigen Quelle kommt? Wie gut können sie unterscheiden, ob sie es mit einer Nachricht. einem Kommentar oder gar Werbung zu tun haben? Diese und weitere Fragen zur Medien- und Nachrichtenkompetenz hat die „Stiftung Neue Verantwortung“ mit Hilfe eines dafür konzipierten Tests untersucht und ist zu erstaunlichen und durchaus beunruhigenden Ergebnissen gekommen (Den Test kannst du hier übrigens selbst mal machen – schreib mal in die Kommentare, was bei dir herausgekommen ist!):

    • Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden hält ein Advertorial für eine Information und gerade einmal 7 Prozent erkennen den Hinweis „Advertorial“ als Werbekennzeichnung auf einem Nachrichtenportal.
    • Ein Drittel hält einen Kommentar für eine tatsachenorientierte Berichterstattung.
    • Immerhin 35 Prozent erkennen nicht, dass ein Geschäftsführer eines Flugreiseportals bei seiner Berichterstattung über Flugreisen evtl. einen Interessenkonflikt haben könnte.
    • Nur 50 Prozent der Befragten weiß, dass Nachrichten über einen Bundesminister ohne die Genehmigung des Ministeriums veröffentlicht werden dürfen.
    • Nur die Hälfte der Befragten weiß, dass Bundestagsabgeordnete nicht darüber entscheiden, worüber der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet.
    • Bei 46 Prozent derjenigen, die den Test gemacht haben, liegt die digitale Nachrichten- und Informationskompetenz im (sehr) geringen Bereich – wobei Jüngere tendenziell kompetenter sind als Ältere, auch die politische Grundhaltung ist hier ein entscheidender Faktor: Die besten Ergebnisse erzielen FDP- und Grünen-Anhänger*innen, die schlechtesten AfD-Sympathisanten.
    • Liest man das alles, bleibt auch für die Studienmacher*innen nur ein Fazit: Es gibt viel zu tun. Drei Punkte werden hier vor allem genannt: eine bessere digitale Schul- und Erwachsenenbildung (oh well), mehr Transparenz im Journalismus (und mehr transparenten Journalismus) sowie bessere Plattformarchitekturen und klarere Kennzeichnungen.

      Doch ein paar Fragen bleiben noch unbeantwortet und auch ich habe da derzeit noch keine befriedigenden Antworten gefunden: Wie erreiche ich die Erwachsenen und vor allem die Älteren (noch)? Und wie vermittle ich, dass Kompetenzen fehlen bzw. Defizite vorliegen und dass es ein Gewinn wäre, diese Lücken zu schließen? Gutes Storytelling ist hier sicherlich hilfreich und ein solcher Test ist wohl keine schlechte Idee. Besser wäre es, direkt im Anschluss Angebote zu erhalten, die eigenen Kompetenzen zu verbessern.

      Also: Wer hat Interesse, seine Medienkompetenz zu verbessern? Ich helfe gern – einfach Mail schreiben! :)

      (Der Text war Teil meines wöchentlichen Newsletters. Hier kannst du ihn abonnieren.)

  • Quelle: BilkOrama

    Ich hab gehört das es heute Abend wieder ein #blogsofa geben wird 😉 Diesmal zum Thema ‚mitmischen’ und es werden neben dem FFT werden auch einige Düsseldorfer BloggerInnen die virtuelle Bühne betreten. Freue mich schon auf ein Wiedersehen 🙂 Die Veranstaltung ist eingebettet in das Programm zur „Nacht der Bibliotheken“ – weitere Informationen zu den Lesungen und online Veranstaltungen findet ihr auf : www.NachtderBibliotheken.de Es lohnt sich mal hier regelmäßig reinzuschauen, es zu bookmarken oder noch besser den Feed zu abonnieren.

  • Quelle: BilkOrama

    Gibt es bei uns im Viertel eigentlich auch einen ‚Schnullerbaum’? Diese Idee aus Dänemark (erster Baum wurde wohl 1920 ‚eingeweiht’) soll bei der Schnuller-Entwöhnung eines Kleinkinds helfen und diese durch den symbolischen Akt diesen Prozess unterstützen… Wäre dies nicht eine charmante Idee für den Florapark oder den Volksgarten?
    Hier würden sich doch einige Bäume zur „Erstbeschnullerung“ perfekt eignen 😉 

  • Quelle: BilkOrama

    Wir waren letzte Woche Samstag endlich mal wieder bei Buch in Bilk und konnten ein wenig schmökern und uns inspirieren lassen – wusste nicht das es ein Wimmelbuch von Düsseldorf gibt 🙂
    Eine lustige Entdeckungstour (mit einigen echten flashback-Momenten) für Kinder und Eltern quer durch unsere Stadt. Ein Buch mit Orten, Veranstaltungen, Persönlichkeiten und ein Buch zum schwelgen in schönen Erinnerungen, um Geschichten zu erzählen und um auf bessere Zeiten ohne Pandemie…
    Don’t panic – es sind aber auch noch andere Bücher von uns gekauft worden (Ostern und so) 😉